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Cyclamen persicum
„Alpenveilchen“Familie/Gruppe: Blühpflanzen — Register-Nr. 082
Das Alpenveilchen blüht, anders als die meisten Zimmerpflanzen, gerade im Winterhalbjahr und bringt mit seinen schmetterlingsartigen Blüten in Weiß, Rosa oder Rot Farbe in die dunkle Jahreszeit. Ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet, wächst es aus einer Knolle, die sich nach der Blüte im Frühjahr in eine sommerliche Ruhephase zurückzieht. Es bevorzugt kühle Standorte um 15 Grad, da es in warmen, überheizten Räumen deutlich schneller verblüht. Gegossen wird am besten von unten, da Wasser auf der Knolle leicht zu Fäulnis führen kann. Nach der Ruhephase im Sommer treibt es bei richtiger Pflege im Herbst zuverlässig wieder aus.
Allgemeiner Richtwert für „Alpenveilchen“ (Cyclamen persicum) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Blühpflanzen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Je nach Art über Stecklinge, Blattstecklinge oder Teilung — am zuverlässigsten direkt nach der Blüte.
Blütenausfall entsteht meist durch zu wenig Licht oder eine fehlende Ruhephase; Blattflecken oft durch Gießwasser auf den Blättern.
Jährlich nach der Blüte, in nährstoffreiches, durchlässiges Substrat mit etwas Kompostanteil.
Während der Wachstums- und Blütezeit alle 2–4 Wochen mit einem kaliumbetonten Blühpflanzendünger.
Mittel, 40–50 % — je nach Art unterschiedlich, tropische Blüher mögen es feuchter.
Je nach Art unterschiedlich, viele aus subtropischen bis tropischen Regionen.
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