Bergpalme

Chamaedorea elegans

Tafel 41Chamaedorea elegans
Bergpalme (Chamaedorea elegans)

„Bergpalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 041

Die Bergpalme zĂ€hlt zu den wenigen Palmenarten, die auch in schattigeren Zimmerecken noch zuverlĂ€ssig gedeihen, da sie in ihrer mexikanischen Heimat im Schatten grĂ¶ĂŸerer BĂ€ume wĂ€chst. Ihre gefiederten, zierlich wirkenden Wedel bleiben vergleichsweise klein, wodurch sie sich gut fĂŒr Schreibtische und kleinere RĂ€ume eignet. Sie wĂ€chst langsam, dafĂŒr aber ĂŒber viele Jahre gleichbleibend gesund, sofern StaunĂ€sse vermieden wird. Ältere Exemplare können unter guten Bedingungen sogar kleine, unscheinbare BlĂŒten bilden. Wegen ihrer SchattenvertrĂ€glichkeit und GrĂ¶ĂŸe gehört sie zu den klassischen Palmen fĂŒr die Zimmerkultur seit dem 19. Jahrhundert.

Licht Halbschatten bis hell
Wasser GleichmĂ€ĂŸig feucht
Temperatur 18–24 °C
ToxizitÀt Unbedenklich
Wuchshöhe 100–150 cm
Schwierigkeitsgrad AnfÀnger

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Bergpalme“ (Chamaedorea elegans) — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Die Bergpalme zÀhlt zu den wenigen Palmenarten, die auch in schattigeren Zimmerecken noch zuverlÀssig gedeihen.

Gießen

Gegossen wird, sobald sich die obere Erdschicht trocken anfĂŒhlt. StaunĂ€sse sollte vermieden werden, sonst faulen die Wurzeln.

Wuchs

Sie wĂ€chst langsam, dafĂŒr aber ĂŒber viele Jahre gleichbleibend gesund. Ältere Exemplare können unter guten Bedingungen sogar kleine, unscheinbare BlĂŒten bilden.

Herkunft

UrsprĂŒnglich stammt sie aus Mexiko, wo sie im Schatten grĂ¶ĂŸerer BĂ€ume wĂ€chst — seit dem 19. Jahrhundert gehört sie zu den klassischen Zimmerpalmen.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser GrĂ¶ĂŸe Pflege
Bergpalme
Ø Palmen

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Im Zimmer meist nur ĂŒber Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.

HĂ€ufige Probleme

Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch NĂ€hrstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.

Umtopfen & Substrat

Alle 2–3 Jahre im FrĂŒhjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. DurchlĂ€ssiges, humoses Substrat.

DĂŒngen

MĂ€rz bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem PalmendĂŒnger, im Winter reduzieren oder aussetzen.

Luftfeuchtigkeit

Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmĂ€ĂŸiges BesprĂŒhen beugt braunen Spitzen vor.

Herkunft

Tropische und subtropische Regionen weltweit.

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