Sedum morganianum
âEselsschwanzâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 024
Die dicht an dicht sitzenden, perlschnurartigen BlĂ€tter des Eselsschwanzes bilden lange, herabhĂ€ngende Triebe, die in ihrer mexikanischen Heimat von FelsvorsprĂŒngen herabwachsen. Jedes einzelne Blatt ist mit einer empfindlichen Wachsschicht ĂŒberzogen, die bei BerĂŒhrung leicht abgerieben wird â daher sollte man die hĂ€ngenden Triebe möglichst wenig anfassen. Ăber die Jahre können die Triebe eine beachtliche LĂ€nge erreichen, weshalb sich die Pflanze besonders fĂŒr HĂ€ngeampeln eignet. Abgebrochene TriebstĂŒcke bewurzeln erstaunlich leicht, sodass sich aus einer Pflanze schnell mehrere neue ziehen lassen. Wegen ihres hĂ€ngenden Wuchses und der geringen PflegeansprĂŒche zĂ€hlt sie zu den beliebtesten Ampelsukkulenten.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âEselsschwanzâ (Sedum morganianum) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Ein heller bis sonniger Platz lĂ€sst die perlschnurartigen BlĂ€tter des Eselsschwanzes am dichtesten wachsen. Zu wenig Licht fĂŒhrt zu gröĂeren AbstĂ€nden zwischen den BlĂ€ttern und einem lichteren Erscheinungsbild.
Zwischen den Wassergaben sollte die Erde komplett austrocknen. Die dick gefĂŒllten BlĂ€tter speichern reichlich Wasser fĂŒr lĂ€ngere Trockenphasen.
Jedes einzelne Blatt ist mit einer empfindlichen Wachsschicht ĂŒberzogen, die bei BerĂŒhrung leicht abgerieben wird â die hĂ€ngenden Triebe deshalb möglichst wenig anfassen, sonst verlieren sie ihren mattierten Look.
Abgebrochene TriebstĂŒcke bewurzeln erstaunlich leicht, einfach auf die Erde gelegt bilden sie meist ohne groĂen Aufwand neue Wurzeln.
UrsprĂŒnglich stammt er aus Mexiko, wo die langen Triebe von FelsvorsprĂŒngen herabwachsen.
Interaktive Werkzeuge â probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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