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Ceropegia woodii
âLeuchterblumeâFamilie/Gruppe: Rankend & hĂ€ngend â Register-Nr. 091
Die Leuchterblume bildet an ihren dĂŒnnen, drahtartigen Trieben kleine, herzförmige BlĂ€tter mit einer marmorierten, fast metallisch wirkenden Musterung. UrsprĂŒnglich aus SĂŒdafrika stammend, entwickelt sie entlang ihrer langen Triebe kleine, runde Luftknollen, aus denen sich problemlos neue Pflanzen ziehen lassen. Als echte Sukkulente speichert sie Wasser in ihren Trieben und Knollen, weshalb sie Ă€hnlich sparsam gegossen werden sollte wie ein Kaktus. Ihre ungewöhnlichen, laternenartigen BlĂŒten gaben ihr den deutschen Namen und erscheinen bei ausreichend Licht auch im Zimmer. Wegen ihres filigranen, hĂ€ngenden Wuchses zĂ€hlt sie zu den beliebtesten kleinen Ampelpflanzen fĂŒr helle Fenster.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âLeuchterblumeâ (Ceropegia woodii) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âRankend & hĂ€ngendâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Sehr einfach ĂŒber Stecklinge mit mehreren Blattknoten, die in Wasser oder direkt im Substrat bewurzeln.
Vergeilte, kahle Triebe deuten auf zu wenig Licht hin. Ein regelmĂ€Ăiger RĂŒckschnitt fördert buschigeres Wachstum.
Alle 1â2 Jahre, oder sobald das Substrat schnell durchwurzelt ist. Normales, durchlĂ€ssiges Zimmerpflanzensubstrat reicht meist aus.
MĂ€rz bis September alle 4 Wochen mit handelsĂŒblichem GrĂŒnpflanzendĂŒnger.
Mittel, 40â50 % â normale Raumluft genĂŒgt meist.
Ăberwiegend tropische WĂ€lder, dort oft epiphytisch oder bodendeckend wachsend.
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