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Gasteria bicolor
âZweifarbige GasterieâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 034
Die zungenförmigen, dickfleischigen BlĂ€tter der Gasterie sind zweizeilig angeordnet und wachsen abwechselnd nach links und rechts, wodurch ein fĂ€cherartiges Muster entsteht. UrsprĂŒnglich aus SĂŒdafrika stammend, wĂ€chst sie dort oft im lichten Schatten gröĂerer StrĂ€ucher, weshalb sie im Gegensatz zu vielen anderen Sukkulenten auch etwas schattigere Standorte vertrĂ€gt. Die raue, manchmal warzige BlattoberflĂ€che unterscheidet sie deutlich von den glatten BlĂ€ttern verwandter Arten wie der Aloe. Mit der Zeit bildet sie ĂŒber Ableger an der Basis kleine Gruppen aus mehreren Rosetten. Wegen ihrer genĂŒgsamen Art und der interessanten Blattstruktur eignet sie sich gut fĂŒr Sukkulenten-Sammlungen auch an weniger sonnigen Fenstern.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âZweifarbige Gasterieâ (Gasteria bicolor) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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