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Mammillaria elongata
âFingerhutkaktusâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 033
Die fingerartig wachsenden, dicht mit feinen Dornen besetzten Sprosse des Fingerhutkaktus bilden mit der Zeit dichte, kissenartige Polster, die an ein goldenes Igelfell erinnern. UrsprĂŒnglich aus Mexiko stammend, ist er an felsige, gut durchlĂ€ssige Böden und intensive Sonneneinstrahlung angepasst. Einzelne Triebe lassen sich leicht abtrennen und bewurzeln zuverlĂ€ssig, wodurch sich die Pflanze ĂŒber die Jahre stetig vermehrt. Bei ausreichend Licht bildet er im FrĂŒhjahr kleine, sternförmige BlĂŒten, die kranzartig um die Triebspitzen erscheinen. Wegen seines dichten, dekorativen Wuchses gehört er zu den beliebtesten kleinwĂŒchsigen Kakteen fĂŒr die Fensterbank.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âFingerhutkaktusâ (Mammillaria elongata) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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