Kap-SchönfÀhnchen

Streptocarpus saxorum

Tafel 87Streptocarpus saxorum

„Kap-SchönfĂ€hnchen“Familie/Gruppe: BlĂŒhpflanzen — Register-Nr. 087

Das Kap-SchönfĂ€hnchen blĂŒht bei guter Pflege nahezu das ganze Jahr ĂŒber mit unzĂ€hligen kleinen, violetten BlĂŒten, die ĂŒber den fleischigen, hĂ€ngenden Trieben schweben. UrsprĂŒnglich aus den Bergregionen Ost- und SĂŒdafrikas stammend, ist es mit dem bekannteren Usambaraveilchen nĂ€her verwandt, als der Name vermuten lĂ€sst. Sein kompakter, leicht hĂ€ngender Wuchs macht es zu einer attraktiven Wahl fĂŒr HĂ€ngeampeln auf der Fensterbank. Es bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Mittagssonne und gleichmĂ€ĂŸige, mĂ€ĂŸige Feuchtigkeit. Wegen seiner langen, fast durchgehenden BlĂŒhdauer zĂ€hlt es zu den dankbarsten kleinen BlĂŒhpflanzen fĂŒr drinnen.

Licht Hell, keine direkte Sonne
Wasser MĂ€ĂŸig, gleichmĂ€ĂŸig feucht
Temperatur 18–22 °C
ToxizitÀt Unbedenklich
Wuchshöhe 20–30 cm, hĂ€ngend
Schwierigkeitsgrad Fortgeschritten

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Kap-SchönfĂ€hnchen“ (Streptocarpus saxorum) — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Ein heller Standort ohne direkte Mittagssonne passt dem Kap-SchönfÀhnchen gut.

Gießen

Die Erde sollte mĂ€ĂŸig, aber gleichmĂ€ĂŸig feucht gehalten werden.

Fast durchgehende BlĂŒte

Bei guter Pflege blĂŒht es nahezu das ganze Jahr ĂŒber mit unzĂ€hligen kleinen, violetten BlĂŒten — es ist ĂŒbrigens nĂ€her mit dem Usambaraveilchen verwandt, als der Name vermuten lĂ€sst.

Herkunft

UrsprĂŒnglich aus den Bergregionen Ost- und SĂŒdafrikas stammend.

Pflegecheck fĂŒr Kap-SchönfĂ€hnchen

Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser GrĂ¶ĂŸe Pflege
Kap-SchönfÀhnchen
Ø BlĂŒhpflanzen

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „BlĂŒhpflanzen“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Je nach Art ĂŒber Stecklinge, Blattstecklinge oder Teilung — am zuverlĂ€ssigsten direkt nach der BlĂŒte.

HĂ€ufige Probleme

BlĂŒtenausfall entsteht meist durch zu wenig Licht oder eine fehlende Ruhephase; Blattflecken oft durch Gießwasser auf den BlĂ€ttern.

Umtopfen & Substrat

JĂ€hrlich nach der BlĂŒte, in nĂ€hrstoffreiches, durchlĂ€ssiges Substrat mit etwas Kompostanteil.

DĂŒngen

WĂ€hrend der Wachstums- und BlĂŒtezeit alle 2–4 Wochen mit einem kaliumbetonten BlĂŒhpflanzendĂŒnger.

Luftfeuchtigkeit

Mittel, 40–50 % — je nach Art unterschiedlich, tropische BlĂŒher mögen es feuchter.

Herkunft

Je nach Art unterschiedlich, viele aus subtropischen bis tropischen Regionen.

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