Ctenanthe Burle-Marxii

Ctenanthe burle-marxii

Tafel 124Ctenanthe burle-marxii

„Ctenanthe Burle-Marxii“Familie/Gruppe: MarantengewĂ€chse — Register-Nr. 124

Die Ctenanthe Burle-Marxii ist nach dem brasilianischen Landschaftsarchitekten Roberto Burle Marx benannt, der viele tropische Pflanzen fĂŒr die Gartengestaltung populĂ€r machte. Ihre lĂ€nglichen BlĂ€tter zeigen ein auffĂ€lliges, fischgrĂ€tenartiges Muster in Silbrig- und DunkelgrĂŒn, wĂ€hrend die Unterseite krĂ€ftig purpurrot gefĂ€rbt ist. UrsprĂŒnglich aus den RegenwĂ€ldern Brasiliens stammend, bevorzugt sie schattige, gleichmĂ€ĂŸig feuchte Standorte. Wie ihre Verwandten aus der Familie der MarantengewĂ€chse bewegt sie ihre BlĂ€tter im Tagesverlauf sichtbar. Sie gilt als etwas anpassungsfĂ€higer als manche Calathea-Arten, profitiert aber ebenfalls deutlich von hoher Luftfeuchtigkeit.

Licht Halbschatten
Wasser GleichmĂ€ĂŸig feucht
Temperatur 18–24 °C
ToxizitÀt Unbedenklich
Wuchshöhe 30–50 cm
Schwierigkeitsgrad Fortgeschritten

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Ctenanthe Burle-Marxii“ (Ctenanthe burle-marxii) — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Ein schattiger Standort passt der Ctenanthe Burle-Marxii gut.

Gießen

Die Erde sollte gleichmĂ€ĂŸig feucht gehalten werden.

FischgrÀtenmuster in Silber und Purpur

Ihre lĂ€nglichen BlĂ€tter zeigen ein auffĂ€lliges, fischgrĂ€tenartiges Muster in Silbrig- und DunkelgrĂŒn, wĂ€hrend die Unterseite krĂ€ftig purpurrot gefĂ€rbt ist.

Herkunft

Benannt nach dem brasilianischen Landschaftsarchitekten Roberto Burle Marx, stammt sie ursprĂŒnglich aus den RegenwĂ€ldern Brasiliens.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser GrĂ¶ĂŸe Pflege
Ctenanthe Burle-Marxii
Ø MarantengewÀchse

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „MarantengewĂ€chse“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Durch Teilung des Wurzelballens beim Umtopfen im FrĂŒhjahr.

HĂ€ufige Probleme

Braune BlattrĂ€nder deuten meist auf zu trockene Luft oder kalkhaltiges Gießwasser hin.

Umtopfen & Substrat

JĂ€hrlich im FrĂŒhjahr, in humusreiches, durchlĂ€ssiges Substrat.

DĂŒngen

MĂ€rz bis September alle 4 Wochen schwach dosiert mit GrĂŒnpflanzendĂŒnger.

Luftfeuchtigkeit

Hoch, mindestens 50 % — reagieren empfindlich auf trockene Heizungsluft.

Herkunft

Tropische RegenwĂ€lder Mittel- und SĂŒdamerikas.

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