Keine Treffer im Register.
Ficus lyrata
„Geigenfeige“Familie/Gruppe: Bäume & Großgrün — Register-Nr. 101
Die Geigenfeige hat sich in den letzten Jahren zu einer der gefragtesten Zimmerpflanzen im Interior-Design entwickelt, vor allem wegen ihrer riesigen, geigenförmigen Blätter mit auffällig hervortretender Blattäderung. Ursprünglich aus den tropischen Wäldern Westafrikas stammend, wächst sie dort zu einem stattlichen Baum heran, während sie im Zimmer meist deutlich kompakter bleibt. Sie reagiert empfindlich auf Standortwechsel und Zugluft und wirft dabei gerne einzelne Blätter ab, weshalb ein einmal gefundener Platz möglichst beibehalten werden sollte. Regelmäßiges Abstauben der großen Blätter fördert nicht nur die Optik, sondern auch die Photosynthese. Trotz ihres empfindlichen Rufs gehört sie bei stabilen Bedingungen zu den eindrucksvollsten Solitärpflanzen für helle Räume.
Allgemeiner Richtwert für „Geigenfeige“ (Ficus lyrata) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Mäßig, antrocknen lassen
Hell, keine direkte Mittagssonne
Milchsaft reizend
In der Regel 150–250 cm.
Der Schwierigkeitsgrad wird als „Fortgeschritten“ eingeschätzt.
Meist über Kopfstecklinge im Frühjahr; manche Arten (z. B. Ficus) auch über Luftableger bei größeren Pflanzen.
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Bäume & Großgrün“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Meist über Kopfstecklinge im Frühjahr; manche Arten (z. B. Ficus) auch über Luftableger bei größeren Pflanzen.
Blattfall ist häufig eine Reaktion auf Standortwechsel oder Zugluft — nach einer Eingewöhnungszeit meist unbedenklich.
Alle 2 Jahre im Frühjahr, bei größeren Exemplaren reicht oft ein Austausch der oberen Substratschicht.
März bis September alle 4 Wochen mit stickstoffbetontem Grünpflanzendünger, im Winter aussetzen.
Mittel, 40–50 % — trockene Heizungsluft im Winter nach Möglichkeit ausgleichen.
Tropische und subtropische Regionen, viele ursprünglich als große Waldbäume.
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