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Euphorbia tirucalli
âBleistiftbaumâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 040
Der Bleistiftbaum trĂ€gt seinen Namen zu Recht: Seine dĂŒnnen, zylindrischen, fast blattlosen Triebe erinnern tatsĂ€chlich an ein BĂŒndel grĂŒner Bleistifte, die sich mit der Zeit stark verzweigen. UrsprĂŒnglich aus Ostafrika stammend, wĂ€chst er dort in trockenen Savannen zu einem kleinen Baum heran, wĂ€hrend er im Zimmer meist als kompakterer Strauch bleibt. Bei Verletzung sondert er einen stark reizenden, milchigen Saft ab, der bei Kontakt mit Haut oder Augen sofort ausgewaschen werden sollte â beim Schneiden sind daher Handschuhe ratsam. Seine grafische, fast skulpturale Wuchsform macht ihn zu einem beliebten Blickfang in modern eingerichteten RĂ€umen. Wegen der Giftigkeit des Milchsafts sollte er nicht in Reichweite von kleinen Kindern oder Haustieren stehen.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âBleistiftbaumâ (Euphorbia tirucalli) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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