Kokospalme

Cocos nucifera

Tafel 59Cocos nucifera
Kokospalme (Cocos nucifera)

„Kokospalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 059

Die Kokospalme wird im Zimmer meist als junge Pflanze angeboten, die noch direkt mit der austreibenden Kokosnuss im Topf steht — ein reizvoller, aber vergänglicher Anblick, da diese Nährstoffreserve nach einiger Zeit aufgebraucht ist. Ursprünglich an tropischen Küsten weltweit beheimatet, benötigt sie sehr viel Wärme, Licht und Luftfeuchtigkeit, um dauerhaft zu gedeihen. Als Zimmerpflanze gilt sie als eine der anspruchsvollsten Palmenarten und wird in den meisten Wohnräumen auf Dauer nicht wirklich glücklich. Regelmäßiges Besprühen und ein sehr heller, warmer Standort erhöhen die Erfolgschancen deutlich. Wer Erfahrung mit tropischen Pflanzen hat und einen wirklich hellen, warmen Platz bieten kann, kann sich dennoch länger an ihr erfreuen.

Licht Sehr hell bis sonnig
Wasser Gleichmäßig feucht, hohe Luftfeuchte
Temperatur 20–28 °C
Toxizität Unbedenklich
Wuchshöhe 60–150 cm (Jungpflanze)
Schwierigkeitsgrad Profi

Allgemeiner Richtwert für „Kokospalme“ (Cocos nucifera) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Die Kokospalme benötigt sehr viel Wärme, Licht und Luftfeuchtigkeit, um dauerhaft zu gedeihen.

Gießen

Regelmäßiges Besprühen und gleichmäßige Feuchtigkeit erhöhen die Erfolgschancen deutlich.

Eine anspruchsvolle Schönheit

Sie wird im Zimmer meist als junge Pflanze angeboten, die noch mit der austreibenden Kokosnuss im Topf steht — ein reizvoller, aber vergänglicher Anblick.

Herkunft

Ursprünglich an tropischen Küsten weltweit beheimatet, gilt sie als eine der anspruchsvollsten Palmenarten für die Zimmerkultur.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser Größe Pflege
Kokospalme
Ø Palmen

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.

Vermehrung

Im Zimmer meist nur über Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.

Häufige Probleme

Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch Nährstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.

Umtopfen & Substrat

Alle 2–3 Jahre im Frühjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. Durchlässiges, humoses Substrat.

Düngen

März bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem Palmendünger, im Winter reduzieren oder aussetzen.

Luftfeuchtigkeit

Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmäßiges Besprühen beugt braunen Spitzen vor.

Herkunft

Tropische und subtropische Regionen weltweit.

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