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Graptopetalum paraguayense
âGeisterpflanzeâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 037
Die blassgrauen, leicht rosa schimmernden BlĂ€tter der Geisterpflanze sind mit einer feinen, wĂ€chsernen Reifschicht ĂŒberzogen, die ihr einen fast durchscheinenden, geisterhaften Glanz verleiht â daher der Name. UrsprĂŒnglich aus Mexiko stammend, bildet sie an ihren Trieben zahlreiche kleine Rosetten, die leicht abbrechen und praktisch von selbst neue Pflanzen bewurzeln. Bei intensiver Sonneneinstrahlung nimmt die Blattfarbe einen deutlichen rosa bis violetten Ton an, wĂ€hrend sie im Halbschatten eher grau-grĂŒn bleibt. Mit der Zeit hĂ€ngen die Ă€lteren Triebe ĂŒber den Topfrand, wodurch sich die Pflanze auch gut fĂŒr Ampeln eignet. Wegen ihrer unkomplizierten Vermehrung ist sie eine beliebte Tauschpflanze unter Sukkulentenliebhabern.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âGeisterpflanzeâ (Graptopetalum paraguayense) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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