Homalomena rubescens
âSchönblattâFamilie/Gruppe: Aroide (AronstabgewĂ€chse) â Register-Nr. 020
Diese Sorte des Herzblatt-Philodendrons unterscheidet sich von der klassischen grĂŒnen Variante durch einen krĂ€ftigen, gelb-grĂŒnen Streifen in der Blattmitte, der an die Landesfarben Brasiliens erinnert und ihr den Namen gab. Wie ihre Stammform wĂ€chst sie rankend und lĂ€sst sich sowohl hĂ€ngend in einer Ampel als auch kletternd an einer StĂŒtze kultivieren. Damit die gelbe Musterung krĂ€ftig bleibt, braucht sie etwas mehr Licht als rein grĂŒne Philodendren, sollte aber ebenfalls keine direkte Sonne abbekommen. Ihr zĂŒgiges, unkompliziertes Wachstum macht sie zu einer beliebten Wahl fĂŒr Regale und HĂ€ngeampeln. Gelegentliches ZurĂŒckschneiden fördert einen buschigeren, volleren Wuchs.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âSchönblattâ (Homalomena rubescens) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Ein halbschattiger Standort ohne direktes Licht passt dem Schönblatt am besten â in seiner sĂŒdostasiatischen Heimat wĂ€chst es im schattigen Unterholz.
Die Erde sollte gleichmĂ€Ăig feucht gehalten werden. Schwankende Feuchtigkeit vertrĂ€gt es weniger gut als konstante Bedingungen.
Im Handel eher selten zu finden, ĂŒberzeugt das Schönblatt mit glĂ€nzend herzförmigen BlĂ€ttern und einem angenehm kompakten, buschigen Wuchs. Manche Sorten verströmen beim Zerreiben der BlĂ€tter einen leicht wĂŒrzigen Duft.
Schwankende Temperaturen und trockene Luft vertrĂ€gt es schlechter als robustere Aroiden wie die Efeutute â ein gleichmĂ€Ăig warmer Standort tut ihm deutlich besser.
UrsprĂŒnglich stammt es aus den feuchtwarmen WĂ€ldern SĂŒdostasiens.
Interaktive Werkzeuge â probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âAroide (AronstabgewĂ€chse)â allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Die meisten Arten lassen sich einfach ĂŒber Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Gelbe BlÀtter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und WolllÀuse treten gelegentlich auf.
Alle 1â2 Jahre im FrĂŒhjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfĂŒllen. Lockeres, durchlĂ€ssiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.
MĂ€rz bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten FlĂŒssigdĂŒnger, im Winter pausieren.
Hoch, 50â60 % ideal â gelegentlich besprĂŒhen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.
Tropische RegenwĂ€lder Mittel- und SĂŒdamerikas sowie SĂŒdostasiens.
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