Strahlenaralie

Schefflera arboricola

Tafel 107Schefflera arboricola

„Strahlenaralie“Familie/Gruppe: BĂ€ume & GroßgrĂŒn — Register-Nr. 107

Die Strahlenaralie bildet ihre glĂ€nzenden BlĂ€tter in einer charakteristischen, strahlenförmigen Anordnung von meist sieben bis neun einzelnen FiederblĂ€ttchen, die wie die Speichen eines Schirms von einem zentralen Punkt ausgehen. UrsprĂŒnglich aus Taiwan stammend, wĂ€chst sie dort zu einem kleinen Baum heran, wĂ€hrend sie im Zimmer meist als kompakter Strauch bleibt. Sie zĂ€hlt zu den unkompliziertesten grĂ¶ĂŸeren Zimmerpflanzen und vertrĂ€gt sowohl helle als auch etwas schattigere Standorte gut. RegelmĂ€ĂŸiges ZurĂŒckschneiden fördert einen dichteren, buschigeren Wuchs statt langer, dĂŒnner Triebe. Wegen ihrer Robustheit und des dekorativen Blattschirms gehört sie zu den meistgenutzten GrĂŒnpflanzen in BĂŒros und öffentlichen RĂ€umen.

Licht Hell, keine direkte Sonne
Wasser MĂ€ĂŸig, antrocknen lassen
Temperatur 18–24 °C
ToxizitĂ€t FĂŒr Haustiere giftig
Wuchshöhe 100–180 cm
Schwierigkeitsgrad AnfÀnger

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Strahlenaralie“ (Schefflera arboricola) — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „BĂ€ume & GroßgrĂŒn“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Meist ĂŒber Kopfstecklinge im FrĂŒhjahr; manche Arten (z. B. Ficus) auch ĂŒber Luftableger bei grĂ¶ĂŸeren Pflanzen.

HĂ€ufige Probleme

Blattfall ist hĂ€ufig eine Reaktion auf Standortwechsel oder Zugluft — nach einer Eingewöhnungszeit meist unbedenklich.

Umtopfen & Substrat

Alle 2 Jahre im FrĂŒhjahr, bei grĂ¶ĂŸeren Exemplaren reicht oft ein Austausch der oberen Substratschicht.

DĂŒngen

MĂ€rz bis September alle 4 Wochen mit stickstoffbetontem GrĂŒnpflanzendĂŒnger, im Winter aussetzen.

Luftfeuchtigkeit

Mittel, 40–50 % — trockene Heizungsluft im Winter nach Möglichkeit ausgleichen.

Herkunft

Tropische und subtropische Regionen, viele ursprĂŒnglich als große WaldbĂ€ume.

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