Washingtonia robusta
„Washingtonpalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 050
Die Washingtonpalme wächst in ihrer nordamerikanischen Heimat zu einer imposanten, schlanken Palme mit charakteristischem, faserig-braunem „Rock“ aus alten Blattresten am Stamm heran. Als junge Pflanze bildet sie zunächst große, fächerförmige Blätter und wächst dabei deutlich schneller als die meisten anderen Zimmerpalmen. Im Zimmer bleibt sie üblicherweise in ihrem jugendlichen Stadium, da sie im Alter mehrere Meter hoch werden kann. Sie verträgt mehr direkte Sonne als viele schattenliebende Palmenarten und eignet sich deshalb gut für sehr helle Standorte. Wegen ihres zügigen Wachstums wird sie meist nach einigen Jahren zu groß fürs Zimmer und findet dann oft ihren Platz im Wintergarten oder im Freien.
Allgemeiner Richtwert für „Washingtonpalme“ (Washingtonia robusta) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die Washingtonpalme verträgt mehr direkte Sonne als viele schattenliebende Palmenarten und eignet sich deshalb gut für sehr helle Standorte.
Zwischen den Wassergaben darf die Erde antrocknen.
Als junge Pflanze wächst sie deutlich schneller als die meisten anderen Zimmerpalmen und wird deshalb oft nach einigen Jahren zu groß fürs Zimmer.
Ursprünglich stammt sie aus Nordamerika, wo sie zu einer imposanten, schlanken Palme mit charakteristischem faserigem Stammrock heranwächst.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
→ Monat anklicken
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Im Zimmer meist nur über Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch Nährstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2–3 Jahre im Frühjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. Durchlässiges, humoses Substrat.
März bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem Palmendünger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmäßiges Besprühen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
Kommentare, Fragen & Anregungen
Noch keine Kommentare — sei die/der Erste!