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Rhapidophyllum hystrix
âNadelpalmeâFamilie/Gruppe: Palmen â Register-Nr. 058
Die Nadelpalme verdankt ihren Namen den langen, nadelartigen Dornen, die dicht an ihrem Stamm sitzen und sie deutlich von anderen FĂ€cherpalmen unterscheiden. UrsprĂŒnglich aus den SumpfwĂ€ldern des SĂŒdostens der USA stammend, zĂ€hlt sie zu den kĂ€ltetolerantesten Palmenarten ĂŒberhaupt und vertrĂ€gt sogar Frost. Sie wĂ€chst sehr langsam und bildet mit der Zeit buschige, mehrstĂ€mmige Horste aus fĂ€cherförmigen BlĂ€ttern. Anders als viele andere Palmen vertrĂ€gt sie auch schattigere Standorte gut, da sie in ihrer Heimat im Unterholz gröĂerer BĂ€ume wĂ€chst. Wegen ihrer WinterhĂ€rte wird sie zunehmend auch als KĂŒbelpflanze fĂŒr kĂŒhlere, geschĂŒtzte Standorte im Freien geschĂ€tzt.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âNadelpalmeâ (Rhapidophyllum hystrix) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âPalmenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Im Zimmer meist nur ĂŒber Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch NĂ€hrstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2â3 Jahre im FrĂŒhjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. DurchlĂ€ssiges, humoses Substrat.
MĂ€rz bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem PalmendĂŒnger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40â50 % â regelmĂ€Ăiges BesprĂŒhen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
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