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Hyophorbe verschaffeltii
„Spindelpalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 055
Die Spindelpalme fällt sofort durch ihren ungewöhnlich geformten Stamm auf, der sich in der Mitte spindelartig verdickt und nach oben wieder verjüngt. Ursprünglich von den Maskarenen-Inseln im Indischen Ozean stammend, gilt sie in ihrer Heimat mittlerweile als selten und geschützt. Ihre relativ kleine, kompakte Wedelkrone steht in reizvollem Kontrast zum skulpturalen Stamm. Sie reagiert empfindlich auf Kälte und Staunässe und braucht ganzjährig warme Temperaturen. Wegen ihrer ungewöhnlichen Form und der etwas anspruchsvolleren Pflege gilt sie als Liebhaberpflanze für Palmensammler.
Allgemeiner Richtwert für „Spindelpalme“ (Hyophorbe verschaffeltii) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die Spindelpalme reagiert empfindlich auf Kälte und Staunässe und braucht ganzjährig warme Temperaturen.
Zwischen den Wassergaben darf die Erde antrocknen.
Ihr Stamm verdickt sich in der Mitte spindelartig und verjüngt sich nach oben wieder — eine markante, skulpturale Form.
Ursprünglich von den Maskarenen-Inseln stammend, gilt sie dort mittlerweile als selten und geschützt.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Im Zimmer meist nur über Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch Nährstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2–3 Jahre im Frühjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. Durchlässiges, humoses Substrat.
März bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem Palmendünger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmäßiges Besprühen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
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