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Phoenix canariensis
âKanarische DattelpalmeâFamilie/Gruppe: Palmen â Register-Nr. 051
Die Kanarische Dattelpalme ist mit ihren mĂ€chtigen, leicht ĂŒberhĂ€ngenden Fiederwedeln eine der imposantesten KĂŒbelpalmen fĂŒr helle WintergĂ€rten und groĂe RĂ€ume. UrsprĂŒnglich von den Kanarischen Inseln stammend, vertrĂ€gt sie im Vergleich zu vielen anderen Palmen auch kĂŒhlere Temperaturen und kann im Sommer problemlos im Freien stehen. Ihre Blattstiele tragen scharfe, dornartige FortsĂ€tze, weshalb beim Umgang mit der Pflanze etwas Vorsicht geboten ist. Sie wĂ€chst recht langsam, wird dafĂŒr aber sehr alt und kann ĂŒber Jahrzehnte kultiviert werden. Wegen ihrer GröĂe im Alter eignet sie sich eher fĂŒr groĂzĂŒgige RĂ€ume oder WintergĂ€rten als fĂŒr die klassische Fensterbank.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âKanarische Dattelpalmeâ (Phoenix canariensis) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âPalmenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Im Zimmer meist nur ĂŒber Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch NĂ€hrstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2â3 Jahre im FrĂŒhjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. DurchlĂ€ssiges, humoses Substrat.
MĂ€rz bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem PalmendĂŒnger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40â50 % â regelmĂ€Ăiges BesprĂŒhen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
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