Philodendron Birkin

Philodendron 'Birkin'

Tafel 04Philodendron 'Birkin'

„Philodendron Birkin“Familie/Gruppe: Aroide (AronstabgewĂ€chse) — Register-Nr. 004

Diese Zuchtform ist vergleichsweise jung und erst in den letzten Jahren zu einem gefragten SammlerstĂŒck avanciert. Ihr Markenzeichen sind die feinen, cremeweißen Streifen, die sich fĂ€cherartig ĂŒber die dunkelgrĂŒnen BlĂ€tter ziehen — jedes Blatt zeigt dabei ein leicht anderes Muster. Anders als viele ihrer rankenden Verwandten wĂ€chst sie kompakt und buschig, ohne lange Triebe zu bilden. Die Musterung entwickelt sich mit jedem neuen Blatt weiter, weshalb erfahrene Halter das Wachstum der Pflanze genau beobachten. Damit die Zeichnung krĂ€ftig bleibt, braucht sie etwas mehr Licht als andere Philodendren, aber keine direkte Sonne.

Licht Hell, keine pralle Sonne
Wasser MĂ€ĂŸig gießen
Temperatur 18–25 °C
ToxizitÀt Giftig
Wuchshöhe 40–60 cm
Schwierigkeitsgrad Fortgeschritten

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Philodendron Birkin“ (Philodendron 'Birkin') — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Der Philodendron Birkin braucht etwas mehr Licht als viele seiner Verwandten, damit die feinen weißen Blattstreifen krĂ€ftig sichtbar bleiben. Direkte pralle Sonne vertrĂ€gt er aber nicht, die BlĂ€tter können davon verbrennen.

Gießen

Zwischen den Wassergaben sollte die obere Erdschicht antrocknen. StaunÀsse mag er gar nicht und reagiert dann schnell mit gelben, welken BlÀttern.

Die Musterung

Jedes neue Blatt zeigt eine etwas andere Streifenzeichnung als die vorherigen, was diese vergleichsweise junge Zuchtform bei Sammlern so beliebt gemacht hat. Wer die Musterung beobachtet, sieht die Pflanze quasi bei jedem neuen Blatt ein kleines StĂŒck weiterwachsen.

Wuchsform

Anders als viele seiner rankenden Verwandten wĂ€chst der Philodendron Birkin kompakt und buschig, ohne lange Triebe zu bilden. Das macht ihn zu einer guten Wahl fĂŒr kleinere FensterbĂ€nke.

Herkunft

Als Zuchtform ohne direktes Vorbild in freier Natur ist die genaue Herkunftsgeschichte etwas unklar, entstanden ist sie aber aus der großen und vielfĂ€ltigen Philodendron-Familie, die ĂŒberwiegend aus den TropenwĂ€ldern Mittel- und SĂŒdamerikas stammt.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser GrĂ¶ĂŸe Pflege
Philodendron Birkin
Ø Aroide

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „Aroide (AronstabgewĂ€chse)“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Die meisten Arten lassen sich einfach ĂŒber Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.

HĂ€ufige Probleme

Gelbe BlÀtter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und WolllÀuse treten gelegentlich auf.

Umtopfen & Substrat

Alle 1–2 Jahre im FrĂŒhjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfĂŒllen. Lockeres, durchlĂ€ssiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.

DĂŒngen

MĂ€rz bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten FlĂŒssigdĂŒnger, im Winter pausieren.

Luftfeuchtigkeit

Hoch, 50–60 % ideal — gelegentlich besprĂŒhen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.

Herkunft

Tropische RegenwĂ€lder Mittel- und SĂŒdamerikas sowie SĂŒdostasiens.

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