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Epipremnum aureum
„Efeutute“Familie/Gruppe: Aroide (Aronstabgewächse) — Register-Nr. 005
Die Efeutute gilt zu Recht als eine der genügsamsten Zimmerpflanzen überhaupt und wird deshalb oft als erste Pflanze für Einsteiger empfohlen. Ihre herzförmigen, goldgelb marmorierten Blätter sitzen an biegsamen Trieben, die im Laufe der Zeit mehrere Meter lang werden können. In ihrer Heimat auf den Salomonen klettert sie an Bäumen empor und bildet dabei deutlich größere, gelappte Blätter als im Zimmer. Sie verträgt nahezu jeden Lichtstandort, von hell bis schattig, und kommt auch mit unregelmäßigem Gießen gut zurecht. Wegen ihrer Robustheit taucht sie regelmäßig in Studien zur Verbesserung des Raumklimas auf.
Allgemeiner Richtwert für „Efeutute“ (Epipremnum aureum) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Mäßig, antrocknen lassen
Hell bis schattig, sehr tolerant
Giftig
In der Regel 100–200 cm, rankend.
Der Schwierigkeitsgrad wird als „Anfänger“ eingeschätzt.
Die meisten Arten lassen sich einfach über Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Aroide (Aronstabgewächse)“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Die meisten Arten lassen sich einfach über Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Gelbe Blätter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und Wollläuse treten gelegentlich auf.
Alle 1–2 Jahre im Frühjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfüllen. Lockeres, durchlässiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.
März bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten Flüssigdünger, im Winter pausieren.
Hoch, 50–60 % ideal — gelegentlich besprühen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.
Tropische Regenwälder Mittel- und Südamerikas sowie Südostasiens.
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