Keine Treffer im Register.
Zamioculcas zamiifolia
„Glücksfeder“Familie/Gruppe: Aroide (Aronstabgewächse) — Register-Nr. 013
Die Glücksfeder verdankt ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit unterirdischen Rhizomknollen, in denen sie große Mengen Wasser speichert — ein Umstand, der ihr wochenlange Trockenheit ohne Schaden ermöglicht. In ihrer ostafrikanischen Heimat wächst sie in Trockensavannen, wo sie sich genau an solche Bedingungen angepasst hat. Die glänzenden, gefiederten Blätter erinnern an eine Zykadee, weshalb sie gelegentlich mit dieser urzeitlichen Pflanzengruppe verwechselt wird. Wegen ihrer Genügsamkeit gilt sie als nahezu unverwüstliche Büropflanze, die auch in dunkleren Ecken noch zurechtkommt. Der größte Pflegefehler ist paradoxerweise zu häufiges Gießen, das die Rhizome schneller schädigt als zu seltenes.
Allgemeiner Richtwert für „Glücksfeder“ (Zamioculcas zamiifolia) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Sparsam, austrocknen lassen
Hell bis schattig
Giftig
In der Regel 60–90 cm.
Der Schwierigkeitsgrad wird als „Anfänger“ eingeschätzt.
Die meisten Arten lassen sich einfach über Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Aroide (Aronstabgewächse)“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Die meisten Arten lassen sich einfach über Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Gelbe Blätter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und Wollläuse treten gelegentlich auf.
Alle 1–2 Jahre im Frühjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfüllen. Lockeres, durchlässiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.
März bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten Flüssigdünger, im Winter pausieren.
Hoch, 50–60 % ideal — gelegentlich besprühen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.
Tropische Regenwälder Mittel- und Südamerikas sowie Südostasiens.
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