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Blechnum gibbum
âRippenfarnâFamilie/Gruppe: Farne â Register-Nr. 073
Der Rippenfarn entwickelt mit der Zeit einen sichtbaren, kurzen Stamm, an dessen Spitze sich die gefiederten Wedel rosettenartig anordnen â dadurch wirkt er fast wie ein Baumfarn im Kleinformat. UrsprĂŒnglich aus dem pazifischen Raum stammend, wĂ€chst er dort im feuchten Schatten tropischer WĂ€lder. Sein symmetrischer, kronenartiger Wuchs macht ihn zu einem besonders architektonischen Blickfang unter den Zimmerfarnen. Er benötigt gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit und reagiert empfindlich auf trockene Heizungsluft mit braunen Wedelspitzen. Wegen seines ungewöhnlichen, baumartigen Wuchses zĂ€hlt er zu den auffĂ€lligsten, aber auch anspruchsvolleren Farnarten fĂŒr die Wohnung.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âRippenfarnâ (Blechnum gibbum) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âFarneâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen; manche bilden auch Ableger an AuslÀufern, die abgetrennt werden können.
Braune, trockene Wedelspitzen sind fast immer ein Zeichen fĂŒr zu geringe Luftfeuchtigkeit. StaunĂ€sse fĂŒhrt schnell zu WurzelfĂ€ule.
JĂ€hrlich im FrĂŒhjahr, da Farne recht schnell durchwurzeln. Torffreies, humusreiches Substrat, das Feuchtigkeit gut hĂ€lt.
MĂ€rz bis September alle 4â6 Wochen schwach dosiert â Farne reagieren empfindlich auf zu viel DĂŒnger.
Sehr hoch, mindestens 60 % â Badezimmer oder Luftbefeuchter sind ideal.
Feuchte, schattige WĂ€lder gemĂ€Ăigter und tropischer Klimazonen.
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