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Rhapis excelsa
âSteckenpalmeâFamilie/Gruppe: Palmen â Register-Nr. 043
Die Steckenpalme wĂ€chst mit ihren schilfartigen, dicht stehenden StĂ€mmen und den fĂ€cherförmigen BlĂ€ttern eher bĂŒschelig als in Form eines klassischen Palmenstamms. UrsprĂŒnglich aus SĂŒdchina stammend, wurde sie dort schon vor Jahrhunderten in GĂ€rten kultiviert, bevor sie im 19. Jahrhundert als Zimmerpflanze nach Europa kam. Sie zĂ€hlt zu den schattenvertrĂ€glichsten Palmenarten ĂŒberhaupt und eignet sich deshalb gut fĂŒr RĂ€ume ohne direktes Sonnenlicht. Ihr langsames, gleichmĂ€Ăiges Wachstum macht sie zu einer besonders langlebigen Zimmerpflanze, die ĂŒber Jahrzehnte gepflegt werden kann. Wegen ihres kompakten, dichten Wuchses wird sie auch gerne als Raumteiler eingesetzt.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âSteckenpalmeâ (Rhapis excelsa) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âPalmenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Im Zimmer meist nur ĂŒber Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch NĂ€hrstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2â3 Jahre im FrĂŒhjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. DurchlĂ€ssiges, humoses Substrat.
MĂ€rz bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem PalmendĂŒnger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40â50 % â regelmĂ€Ăiges BesprĂŒhen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
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