Epipremnum aureum 'Marble Queen'
„Efeutute Marble Queen“Familie/Gruppe: Aroide (Aronstabgewächse) — Register-Nr. 006
Diese Sorte der Efeutute besticht durch ihre auffällig weiß-grün marmorierten Blätter, die von Pflanze zu Pflanze und sogar von Blatt zu Blatt unterschiedlich ausfallen. Je heller der Standort, desto ausgeprägter zeigt sich die weiße Panaschierung — bei zu wenig Licht verblasst sie und die Blätter werden wieder grüner. Wie die grüne Variante wächst sie rankend und lässt sich sowohl hängend als auch kletternd kultivieren. Da ihr die weißen Blattanteile weniger Blattgrün zur Photosynthese zur Verfügung stellen, wächst sie etwas langsamer als die klassische Efeutute. Trotzdem bleibt sie insgesamt eine pflegeleichte, dankbare Pflanze für helle Standorte.
Allgemeiner Richtwert für „Efeutute Marble Queen“ (Epipremnum aureum 'Marble Queen') — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Je heller der Standort, desto ausgeprägter zeigt sich die weiße Panaschierung dieser Efeututen-Sorte. Bei zu wenig Licht verblasst die Musterung zunehmend, und die Blätter werden wieder gleichmäßiger grün.
Zwischen den Wassergaben darf die Erde antrocknen, ein bisschen Nachlässigkeit steckt die Marble Queen locker weg — ähnlich unkompliziert wie die klassische grüne Efeutute.
Da die weißen Blattanteile weniger Blattgrün für die Photosynthese zur Verfügung haben, wächst die Marble Queen insgesamt etwas langsamer als ihre komplett grünen Verwandten. Das macht sie nicht empfindlicher, nur eben gemächlicher.
Ein Trieb mit ein paar Blättern im Wasserglas bewurzelt zuverlässig, genau wie bei der grünen Efeutute. Wer besonders schön panaschierte Stecklinge haben möchte, wählt am besten Triebstücke mit viel Weißanteil.
An einer Moosstange klettert sie mit der Zeit empor und bildet dabei größere Blätter aus, ohne Stütze bleibt sie im hängenden, kleinblättrigen Look.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Aroide (Aronstabgewächse)“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Die meisten Arten lassen sich einfach über Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Gelbe Blätter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und Wollläuse treten gelegentlich auf.
Alle 1–2 Jahre im Frühjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfüllen. Lockeres, durchlässiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.
März bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten Flüssigdünger, im Winter pausieren.
Hoch, 50–60 % ideal — gelegentlich besprühen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.
Tropische Regenwälder Mittel- und Südamerikas sowie Südostasiens.
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