Caryota mitis
„Fischschwanzpalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 048
Die Fischschwanzpalme fällt durch ihre ungewöhnlich gezackten, dreieckigen Fiederblättchen auf, die tatsächlich an die Form einer Fischflosse erinnern und ihr den Namen einbrachten. Ursprünglich aus Südostasien stammend, wächst sie dort in feuchten, tropischen Wäldern und benötigt entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit im Zimmer. Sie zählt zu den schnellerwüchsigen Palmenarten und kann im Topf innerhalb weniger Jahre beachtliche Größe erreichen. Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt bei dieser Palmenart jeweils der blühende Stamm ab, während benachbarte Stämme im Horst weiterwachsen. Wegen ihres ungewöhnlichen Blattschnitts zählt sie zu den auffälligsten, aber auch anspruchsvolleren Palmenarten für die Wohnung.
Allgemeiner Richtwert für „Fischschwanzpalme“ (Caryota mitis) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die Fischschwanzpalme braucht helle bis halbschattige Standorte und vor allem hohe Luftfeuchtigkeit.
Die Erde sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, komplettes Austrocknen verträgt sie schlecht.
Ihre gezackten, dreieckigen Fiederblättchen erinnern tatsächlich an eine Fischflosse, was ihr den Namen einbrachte.
Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt bei dieser Palmenart jeweils der blühende Stamm ab, während benachbarte Stämme im Horst weiterwachsen.
Ursprünglich aus Südostasien stammend, wächst sie dort in feuchten, tropischen Wäldern.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Im Zimmer meist nur über Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch Nährstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.
Alle 2–3 Jahre im Frühjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. Durchlässiges, humoses Substrat.
März bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem Palmendünger, im Winter reduzieren oder aussetzen.
Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmäßiges Besprühen beugt braunen Spitzen vor.
Tropische und subtropische Regionen weltweit.
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