Fischschwanzpalme

Caryota mitis

Tafel 48Caryota mitis
Fischschwanzpalme (Caryota mitis)

„Fischschwanzpalme“Familie/Gruppe: Palmen — Register-Nr. 048

Die Fischschwanzpalme fällt durch ihre ungewöhnlich gezackten, dreieckigen Fiederblättchen auf, die tatsächlich an die Form einer Fischflosse erinnern und ihr den Namen einbrachten. Ursprünglich aus Südostasien stammend, wächst sie dort in feuchten, tropischen Wäldern und benötigt entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit im Zimmer. Sie zählt zu den schnellerwüchsigen Palmenarten und kann im Topf innerhalb weniger Jahre beachtliche Größe erreichen. Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt bei dieser Palmenart jeweils der blühende Stamm ab, während benachbarte Stämme im Horst weiterwachsen. Wegen ihres ungewöhnlichen Blattschnitts zählt sie zu den auffälligsten, aber auch anspruchsvolleren Palmenarten für die Wohnung.

Licht Halbschatten bis hell
Wasser Gleichmäßig feucht
Temperatur 18–26 °C
Toxizität Fruchtsaft reizend
Wuchshöhe 150–200 cm
Schwierigkeitsgrad Profi

Allgemeiner Richtwert für „Fischschwanzpalme“ (Caryota mitis) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Die Fischschwanzpalme braucht helle bis halbschattige Standorte und vor allem hohe Luftfeuchtigkeit.

Gießen

Die Erde sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, komplettes Austrocknen verträgt sie schlecht.

Die ungewöhnlichen Blätter

Ihre gezackten, dreieckigen Fiederblättchen erinnern tatsächlich an eine Fischflosse, was ihr den Namen einbrachte.

Eine Besonderheit beim Blühen

Nach der Blüte und Fruchtbildung stirbt bei dieser Palmenart jeweils der blühende Stamm ab, während benachbarte Stämme im Horst weiterwachsen.

Herkunft

Ursprünglich aus Südostasien stammend, wächst sie dort in feuchten, tropischen Wäldern.

Pflegecheck für Fischschwanzpalme

Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser Größe Pflege
Fischschwanzpalme
Ø Palmen

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Palmen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.

Vermehrung

Im Zimmer meist nur über Samen möglich (langwierig); horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen.

Häufige Probleme

Braune Blattspitzen entstehen meist durch zu trockene Luft, gelbe Wedel durch Nährstoffmangel oder einen zu dunklen Standort.

Umtopfen & Substrat

Alle 2–3 Jahre im Frühjahr, nur wenn die Wurzeln sichtbar aus dem Topf wachsen. Durchlässiges, humoses Substrat.

Düngen

März bis Oktober alle 4 Wochen mit speziellem Palmendünger, im Winter reduzieren oder aussetzen.

Luftfeuchtigkeit

Mittel bis hoch, 40–50 % — regelmäßiges Besprühen beugt braunen Spitzen vor.

Herkunft

Tropische und subtropische Regionen weltweit.

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