Kalanchoe blossfeldiana
âFlammendes KĂ€thchenâFamilie/Gruppe: Sukkulenten & Kakteen â Register-Nr. 027
Das Flammende KĂ€thchen ist eine sogenannte Kurztagpflanze, die ihre leuchtenden BlĂŒtendolden nur dann ausbildet, wenn die Tage kĂŒrzer werden â im Handel wird die BlĂŒte deshalb kĂŒnstlich durch Lichtsteuerung ausgelöst. Die fleischigen, glĂ€nzenden BlĂ€tter speichern Wasser und machen die Pflanze auch zwischen den BlĂŒhphasen zu einem attraktiven Blattschmuck. UrsprĂŒnglich stammt sie aus Madagaskar, wo sie in trockenen, felsigen Regionen wĂ€chst. Nach der BlĂŒte folgt eine kurze Ruhephase, bevor sich bei entsprechenden Lichtbedingungen erneut Knospen bilden. Sie zĂ€hlt zu den meistverkauften BlĂŒhpflanzen im Handel, da sie ĂŒber Wochen zuverlĂ€ssig blĂŒht.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âFlammendes KĂ€thchenâ (Kalanchoe blossfeldiana) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Ein heller Platz ohne stundenlange direkte Sonne passt dem Flammenden KĂ€thchen am besten. FĂŒr die BlĂŒte ist allerdings weniger die Lichtmenge als die TageslĂ€nge entscheidend.
Zwischen den Wassergaben darf die Erde antrocknen. Die fleischigen BlÀtter speichern etwas Wasser, weshalb gelegentliches Vergessen kein Drama ist.
Das Flammende KĂ€thchen ist eine sogenannte Kurztagpflanze, die ihre leuchtenden BlĂŒtendolden nur dann ausbildet, wenn die Tage kĂŒrzer werden. Im Handel wird die BlĂŒte deshalb kĂŒnstlich durch Lichtsteuerung ausgelöst, bevor die Pflanze verkauft wird.
Nach dem VerblĂŒhen folgt eine kurze Ruhephase, bevor bei entsprechenden Lichtbedingungen erneut Knospen erscheinen â mit etwas Geduld blĂŒht sie also durchaus ein zweites Mal.
UrsprĂŒnglich stammt sie aus Madagaskar, wo sie in trockenen, felsigen Regionen wĂ€chst.
Interaktive Werkzeuge â probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âSukkulenten & Kakteenâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Blatt- oder Kopfstecklinge einige Tage antrocknen lassen, dann auf trockenes Substrat legen â sie bewurzeln meist ohne zusĂ€tzliches GieĂen.
HĂ€ufigste Ursache fĂŒr Probleme ist zu viel Wasser: weiche, durchscheinende BlĂ€tter oder WurzelfĂ€ule. SchildlĂ€use können vorkommen.
Nur bei Bedarf, meist alle 2â3 Jahre. Spezielles Kakteen-/Sukkulentensubstrat mit hohem Sand- oder Kiesanteil fĂŒr gute Drainage.
April bis August monatlich schwach dosiert mit KakteendĂŒnger, ab Herbst nicht mehr dĂŒngen.
Niedrig, normale trockene Raumluft reicht völlig aus.
Trockengebiete Afrikas, Amerikas und Madagaskars.
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