Syngonium podophyllum
âPfeilblattâFamilie/Gruppe: Aroide (AronstabgewĂ€chse) â Register-Nr. 007
Das Pfeilblatt durchlĂ€uft im Laufe seines Lebens eine bemerkenswerte Verwandlung: Junge Pflanzen zeigen einfache, pfeilförmige BlĂ€tter, wĂ€hrend Ă€ltere Exemplare zunehmend gelappte, fast handförmige BlĂ€tter ausbilden. In seiner mittelamerikanischen Heimat wĂ€chst es zunĂ€chst als Bodendecker, bevor es an BĂ€umen emporrankt. Im Zimmer bleibt es meist in seiner jugendlichen Form und wĂ€chst kompakt buschig, kann bei einer Rankhilfe aber auch höher hinaus. Es gibt zahlreiche Zuchtsorten mit rosa, weiĂer oder grĂŒner Blattzeichnung, die sich in der Blattform kaum unterscheiden. Als robuste und anpassungsfĂ€hige Pflanze eignet es sich gut fĂŒr RĂ€ume mit wechselndem Lichteinfall.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âPfeilblattâ (Syngonium podophyllum) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Das Pfeilblatt kommt mit hellen wie auch halbschattigen Standorten gut zurecht. Direkte pralle Sonne sollte es aber meiden, sonst können die BlÀtter ausbleichen.
GleichmĂ€Ăige Feuchtigkeit tut dem Pfeilblatt besser als das klassische Antrocknen-lassen-Prinzip vieler anderer Aroiden. Komplett austrocknen sollte die Erde trotzdem nicht.
Junge Pflanzen zeigen einfache, pfeilförmige BlĂ€tter, die dem Pfeilblatt seinen Namen gaben. Ăltere Exemplare entwickeln dagegen zunehmend gelappte, fast handförmige BlĂ€tter â ein Wandel, den viele Halter gar nicht kennen.
Im Zimmer bleibt das Pfeilblatt meist in seiner jugendlichen, kompakten Form. Mit einer Rankhilfe kann es aber auch höher hinauswachsen und zeigt dann eher sein Erwachsenenstadium.
UrsprĂŒnglich stammt es aus den WĂ€ldern Mittelamerikas, wo es zunĂ€chst als Bodendecker wĂ€chst, bevor es an BĂ€umen emporrankt.
Interaktive Werkzeuge â probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âAroide (AronstabgewĂ€chse)â allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Die meisten Arten lassen sich einfach ĂŒber Stecklinge mit mindestens einem Blattknoten in Wasser oder Erde vermehren.
Gelbe BlÀtter deuten meist auf zu viel Wasser hin, braune Spitzen auf zu trockene Luft. Spinnmilben und WolllÀuse treten gelegentlich auf.
Alle 1â2 Jahre im FrĂŒhjahr, sobald die Wurzeln den Topf ausfĂŒllen. Lockeres, durchlĂ€ssiges Substrat mit Anteilen von Rinde oder Perlite.
MĂ€rz bis September alle 4 Wochen mit einem stickstoffbetonten FlĂŒssigdĂŒnger, im Winter pausieren.
Hoch, 50â60 % ideal â gelegentlich besprĂŒhen oder auf ein Kiesbett mit Wasser stellen.
Tropische RegenwĂ€lder Mittel- und SĂŒdamerikas sowie SĂŒdostasiens.
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