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Davallia fejeensis
âHasenpfotenfarnâFamilie/Gruppe: Farne â Register-Nr. 071
Der Hasenpfotenfarn bildet auffĂ€llige, pelzig behaarte Rhizome, die oberirdisch ĂŒber den Topfrand kriechen und tatsĂ€chlich an kleine Hasenpfoten erinnern. In seiner Heimat auf den Fidschi-Inseln wĂ€chst er epiphytisch auf BĂ€umen, wo die Rhizome ihm zusĂ€tzlichen Halt geben und Wasser speichern. Die fein gefiederten, hellgrĂŒnen Wedel wachsen aus diesen kriechenden Rhizomen und verleihen der Pflanze einen filigranen, leicht wilden Charakter. Er eignet sich besonders gut fĂŒr HĂ€ngeampeln, in denen die pelzigen Rhizome dekorativ ĂŒber den Rand hĂ€ngen können. Wegen seiner ungewöhnlichen Wuchsform zĂ€hlt er zu den interessantesten Farnarten fĂŒr Sammler.
Allgemeiner Richtwert fĂŒr âHasenpfotenfarnâ (Davallia fejeensis) â kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie âFarneâ allgemein, nicht ausschlieĂlich fĂŒr diese Art.
Horstbildende Arten lassen sich beim Umtopfen teilen; manche bilden auch Ableger an AuslÀufern, die abgetrennt werden können.
Braune, trockene Wedelspitzen sind fast immer ein Zeichen fĂŒr zu geringe Luftfeuchtigkeit. StaunĂ€sse fĂŒhrt schnell zu WurzelfĂ€ule.
JĂ€hrlich im FrĂŒhjahr, da Farne recht schnell durchwurzeln. Torffreies, humusreiches Substrat, das Feuchtigkeit gut hĂ€lt.
MĂ€rz bis September alle 4â6 Wochen schwach dosiert â Farne reagieren empfindlich auf zu viel DĂŒnger.
Sehr hoch, mindestens 60 % â Badezimmer oder Luftbefeuchter sind ideal.
Feuchte, schattige WĂ€lder gemĂ€Ăigter und tropischer Klimazonen.
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