Strelitzia nicolai
„Baum-Strelitzie“Familie/Gruppe: Bäume & Großgrün — Register-Nr. 108
Die Baum-Strelitzie bildet mit ihren riesigen, bananenähnlichen Blättern eine der imposantesten Zimmerpflanzen überhaupt und kann bei ausreichend Platz beachtliche Höhe erreichen. Sie ist eng mit der bekannteren Paradiesvogelblume verwandt, wird aber wegen ihres großblättrigen, baumartigen Wuchses meist als reine Blattschmuckpflanze kultiviert. Ursprünglich aus Südafrika stammend, benötigt sie sehr viel Licht und relativ viel Platz, um ihre volle Blattpracht zu entfalten. In ihrer natürlichen Umgebung wird sie von größeren Tieren bestäubt, im Zimmer blüht sie jedoch nur selten. Wegen ihres imposanten, tropischen Erscheinungsbilds ist sie in den letzten Jahren zu einer gefragten Statement-Pflanze für großzügige, helle Räume geworden.
Allgemeiner Richtwert für „Baum-Strelitzie“ (Strelitzia nicolai) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die Baum-Strelitzie braucht sehr viel Licht und relativ viel Platz, um ihre volle Blattpracht zu entfalten.
Die Erde sollte gleichmäßig feucht gehalten werden.
Mit ihren imposanten Blättern zählt sie zu den beeindruckendsten Zimmerpflanzen überhaupt, blüht im Zimmer aber nur selten, da sie in der Natur von größeren Tieren bestäubt wird.
Ursprünglich aus Südafrika stammend.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Bäume & Großgrün“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Meist über Kopfstecklinge im Frühjahr; manche Arten (z. B. Ficus) auch über Luftableger bei größeren Pflanzen.
Blattfall ist häufig eine Reaktion auf Standortwechsel oder Zugluft — nach einer Eingewöhnungszeit meist unbedenklich.
Alle 2 Jahre im Frühjahr, bei größeren Exemplaren reicht oft ein Austausch der oberen Substratschicht.
März bis September alle 4 Wochen mit stickstoffbetontem Grünpflanzendünger, im Winter aussetzen.
Mittel, 40–50 % — trockene Heizungsluft im Winter nach Möglichkeit ausgleichen.
Tropische und subtropische Regionen, viele ursprünglich als große Waldbäume.
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