Rosmarin

Rosmarinus officinalis

Tafel 113Rosmarinus officinalis
Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

„Rosmarin“Familie/Gruppe: KĂŒchenkrĂ€uter — Register-Nr. 113

Rosmarin zĂ€hlt mit seinen nadelartigen, immergrĂŒnen BlĂ€ttern zu den mediterranen Klassikern unter den KĂŒchenkrĂ€utern und verströmt schon beim leichten BerĂŒhren ein intensives, harziges Aroma. UrsprĂŒnglich aus dem Mittelmeerraum stammend, ist er an trockene, sonnige und steinige Standorte angepasst, weshalb er im Vergleich zu vielen anderen KrĂ€utern deutlich weniger Wasser benötigt. Er vertrĂ€gt kurzzeitige Trockenheit erstaunlich gut, reagiert aber empfindlich auf StaunĂ€sse, die schnell zu WurzelfĂ€ule fĂŒhren kann. Mit den Jahren verholzt sein Stamm zunehmend, wodurch er sich zu einem kleinen, strauchartigen GewĂ€chs entwickelt. RegelmĂ€ĂŸiges Ernten hĂ€lt ihn kompakt und fördert gleichzeitig einen buschigeren Wuchs.

Licht Sehr hell bis sonnig
Wasser Sparsam, austrocknen lassen
Temperatur 15–22 °C
ToxizitÀt Essbar
Wuchshöhe 40–60 cm
Schwierigkeitsgrad AnfÀnger

Allgemeiner Richtwert fĂŒr „Rosmarin“ (Rosmarinus officinalis) — kein Ersatz fĂŒr eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Ein sehr heller bis sonniger Standort passt dem Rosmarin gut.

Gießen

Zwischen den Wassergaben sollte die Erde austrocknen, er vertrÀgt Trockenheit deutlich besser als StaunÀsse.

Verholzt mit den Jahren

Mit der Zeit verholzt sein Stamm zunehmend, wodurch er sich zu einem kleinen, strauchartigen GewĂ€chs entwickelt. RegelmĂ€ĂŸiges Ernten hĂ€lt ihn kompakt.

Herkunft

UrsprĂŒnglich aus dem Mittelmeerraum stammend.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser GrĂ¶ĂŸe Pflege
Rosmarin
Ø KĂŒchenkrĂ€uter

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten fĂŒr die Pflanzenfamilie „KĂŒchenkrĂ€uter“ allgemein, nicht ausschließlich fĂŒr diese Art.

Vermehrung

Meist einfach ĂŒber Aussaat oder Kopfstecklinge, die in Wasser oder feuchtem Substrat schnell bewurzeln.

HĂ€ufige Probleme

Vergeilte, dĂŒnne Triebe deuten auf zu wenig Licht hin. RegelmĂ€ĂŸiges Ernten fördert einen buschigen, kompakten Wuchs.

Umtopfen & Substrat

Bei Bedarf in nÀhrstoffreiches, durchlÀssiges KrÀutersubstrat, sobald der Topf zu klein wird.

DĂŒngen

WĂ€hrend der Wachstumszeit alle 3–4 Wochen schwach dosiert — zu viel DĂŒnger mindert das Aroma.

Luftfeuchtigkeit

Niedrig bis mittel, normale Raumluft reicht — wichtiger ist ausreichend Licht.

Herkunft

Überwiegend Mittelmeerraum, an trockene und sonnige Standorte angepasst.

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