Roseneibisch

Hibiscus rosa-sinensis

Tafel 83Hibiscus rosa-sinensis

„Roseneibisch“Familie/Gruppe: Blühpflanzen — Register-Nr. 083

Der Roseneibisch entzückt mit seinen großen, auffälligen Trichterblüten, die je nach Sorte in Rot, Orange, Gelb oder Rosa leuchten, allerdings jeweils nur einen einzigen Tag geöffnet bleiben. Bei ausreichend Licht und Nährstoffen bildet er dafür fortlaufend neue Knospen nach, sodass der Blütenflor über Wochen praktisch nie abreißt. Ursprünglich vermutlich aus Ostasien stammend, wird er dort seit Jahrhunderten kultiviert und gilt in mehreren Ländern als Nationalblume. Er zählt zu den durstigeren Blühpflanzen und sollte während der Wachstumszeit regelmäßig und reichlich gegossen werden. Im Sommer verträgt er auch einen sonnigen Platz auf Balkon oder Terrasse gut.

Licht Hell bis sonnig
Wasser Reichlich während der Blüte
Temperatur 18–24 °C
Toxizität Unbedenklich
Wuchshöhe 100–150 cm
Schwierigkeitsgrad Fortgeschritten

Allgemeiner Richtwert für „Roseneibisch“ (Hibiscus rosa-sinensis) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.

Standort & Licht

Ein heller bis sonniger Standort passt dem Roseneibisch gut, im Sommer verträgt er auch einen Platz auf Balkon oder Terrasse.

Gießen

Während der Blütezeit sollte reichlich gegossen werden, er zählt zu den durstigeren Blühpflanzen.

Blüten für nur einen Tag

Seine großen Trichterblüten bleiben jeweils nur einen einzigen Tag geöffnet, dafür bildet er bei guter Pflege fortlaufend neue Knospen nach.

Herkunft

Vermutlich ursprünglich aus Ostasien stammend, gilt er in mehreren Ländern als Nationalblume.

Pflegecheck für Roseneibisch

Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.

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Vergleich zur Kategorie

Licht Wasser Größe Pflege
Roseneibisch
Ø Blühpflanzen

Kommentare, Fragen & Anregungen

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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Blühpflanzen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.

Vermehrung

Je nach Art über Stecklinge, Blattstecklinge oder Teilung — am zuverlässigsten direkt nach der Blüte.

Häufige Probleme

Blütenausfall entsteht meist durch zu wenig Licht oder eine fehlende Ruhephase; Blattflecken oft durch Gießwasser auf den Blättern.

Umtopfen & Substrat

Jährlich nach der Blüte, in nährstoffreiches, durchlässiges Substrat mit etwas Kompostanteil.

Düngen

Während der Wachstums- und Blütezeit alle 2–4 Wochen mit einem kaliumbetonten Blühpflanzendünger.

Luftfeuchtigkeit

Mittel, 40–50 % — je nach Art unterschiedlich, tropische Blüher mögen es feuchter.

Herkunft

Je nach Art unterschiedlich, viele aus subtropischen bis tropischen Regionen.

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