Keine Treffer im Register.
Hibiscus rosa-sinensis
„Roseneibisch“Familie/Gruppe: Blühpflanzen — Register-Nr. 083
Der Roseneibisch entzückt mit seinen großen, auffälligen Trichterblüten, die je nach Sorte in Rot, Orange, Gelb oder Rosa leuchten, allerdings jeweils nur einen einzigen Tag geöffnet bleiben. Bei ausreichend Licht und Nährstoffen bildet er dafür fortlaufend neue Knospen nach, sodass der Blütenflor über Wochen praktisch nie abreißt. Ursprünglich vermutlich aus Ostasien stammend, wird er dort seit Jahrhunderten kultiviert und gilt in mehreren Ländern als Nationalblume. Er zählt zu den durstigeren Blühpflanzen und sollte während der Wachstumszeit regelmäßig und reichlich gegossen werden. Im Sommer verträgt er auch einen sonnigen Platz auf Balkon oder Terrasse gut.
Allgemeiner Richtwert für „Roseneibisch“ (Hibiscus rosa-sinensis) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Blühpflanzen“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Je nach Art über Stecklinge, Blattstecklinge oder Teilung — am zuverlässigsten direkt nach der Blüte.
Blütenausfall entsteht meist durch zu wenig Licht oder eine fehlende Ruhephase; Blattflecken oft durch Gießwasser auf den Blättern.
Jährlich nach der Blüte, in nährstoffreiches, durchlässiges Substrat mit etwas Kompostanteil.
Während der Wachstums- und Blütezeit alle 2–4 Wochen mit einem kaliumbetonten Blühpflanzendünger.
Mittel, 40–50 % — je nach Art unterschiedlich, tropische Blüher mögen es feuchter.
Je nach Art unterschiedlich, viele aus subtropischen bis tropischen Regionen.
Kommentare, Fragen & Anregungen
Noch keine Kommentare — sei die/der Erste!